aer-lingus-dublin-airport

Erfahrungen mit Aer Lingus

Den günstigsten Flug nach Irland gibt es nur mit Aer Lingus. Zwar fliegen den Flughafen Dublin (DUB) auch andere Airlines, wie etwa Lufthansa oder Emirates an, jedoch nur zu horrenden Preisen (vgl. 600 € für LH vs. 155 € EL).

Für die Reise nach Irland habe ich mich also für Aer Lingus entschieden.

Extra Kosen – nicht immer nötig!

Selbstverständlich versucht jede günstige Airline neben dem Ticketpreis noch etwas extra zu verdienen.

Dies geschieht beispielsweise durch folgende Faktoren:

  • Extragepäck zum Handgepäck
  • Sitzplatzwahl (generell – jede Wahl eines Platzes kostet)

Vor allem die Wahl des Sitzplatzes ist nicht zwingend Notwendig, wenn:

  • Du ab Vorabend im Online Check-In siehst, dass der Flieger noch gut 50% Sitzplätze zur Verfügung hat
  • Zur Nebensaison reist

Der Online Check-In funktioniert nur, wenn du einen Sitzplatz wählst, du kommst dabei also nicht um mindestens 5 € Extrakosten pro Sitzplatz vorbei. Des Weiteren musst du sogleich für den Rückflug deinen Sitzplatz auswählen. Seid ihr also zu zweit unterwegs schlägt der simple Online Check-In mit zwingender Platzwahl mit 5x2x2 = 20 € zu Buche!

Da wir zur Nebensaison unterwegs waren, habe ich keinen Online Check-In gemacht. Diesen haben wir mit der Gepäckabgabe rechtzeitig am Flughafen vorgenommen.

Unsere Sitzplätze 🙂 :

  • 1E
  • 1F

Boardpersonal

Das Boardpersonal im Flugzeug war freundlich, wirkte aber stark gelangweilt. Eventuell aus dem Grund, dass die Maschine gut 45 Minuten Verspätung hatte?

Verspätung ohne Infos

Sehr seltsam fand ich, dass die Maschine 45-60 Minuten Verspätung hatte, jedoch keine einzige Info zu dieser verfügbar war. Weder auf den Infotafeln (keine Info „delayed“) noch über eine Durchsage. Hingegen durfte Emirates am laufenden Band an die 2.000 Durchsagen für jeden Kunden mit einer Kreditkarte von Mastercard, Visa, … oder der Sparkasse 😉 machen damit diese doch rechtzeitig zum Boarding in 2 Jahren an der Priority-Lane stehen.

Das war beim Abflug selbstverständlich nicht so entspannend, da die Infos einfach fehlten und das Gate ohnehin schon gewechselt wurde. Somit waren wir dauernd damit beschäftigt die Tafeln zu studieren ob nicht doch das Gate gewechselt wurde. Naja – immerhin hatten wir eine Beschäftigung.

Auch beim Rückflug ging es mit einer, wenn auch sehr kleinen, Verspätung los.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *